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South Beach Diät

Erfahrungen eines Dritten

Gewichtsprobleme sind mir nicht unbekannt. Aber als die Waage schon den dreistelligen Bereich im Begriff war anzusteuern, wurden mir meine Kilos langsam unheimlich. Problem: Ich esse einfach gern und möchte mir generell durch zu starke Einschränkungen bei der Gewichtsreduktion nicht die Lust auf Genuss nehmen lassen. Meine Diäterfahrungen hatten mich schon gelehrt, dass Kohlenhydrate zwar in zu großer Menge gegessen noch mehr Hüftgold mitbringen. Aber ganz auf die Kohlenhydrate zu verzichten, ist eben weder besonders gesund, noch besonders angenehm. Und weil ich eben auch Fett loswerden wollte, aber nicht an der Muskulatur mein Gewicht verlieren wollte, war für mich aufgrund meines inzwischen angelesenen Wissens auch klar, dass eine neue Diät genug Eiweiß in der Ernährung beisteuern müsste.

 

Viel Stöbern in Zeitschriften und Büchern brachte mich letztlich auf die South Beach Diät. Hier geht es weniger um eine Diät im klassischen Sinne als mehr um eine Umstellung der Ernährung, die auch noch die Gesundheit fördert. Für mich wesentlicher Inhalt der South Beach Diät, die ich inzwischen ungern als Diät, eher schon als Lebensphilosophie bezeichne, ist, dass ich hier nicht auf die Kohlenhydrate generell verzichten muss. Und weil ein Kardiologe die Diät entwickelt hat, ist auch bei der Verwendung von Fetten an die Gesundheit gedacht worden. Unterteilt werden Kohlenhydrate und Fette nämlich in gut und weniger gut für den Körper und damit die Gesundheit.

Kurz und gut - ich fing die Diät, die in insgesamt drei Phasen aufgeteilt wird - einfach an. In der ersten Phase gibt es zunächst keine Kohlenhydrate zu essen. Dafür musste ich auf meine heißgeliebten Nudeln verzichten und auch Vollkornbrot und andere gesunde, aber eben kohlenhydratreiche, Lebensmittel waren komplett vom Ernährungsplan gestrichen. Weil ich aber wusste, dass dies nur eine Phase der Diät ist, konnte ich mit dem Entzug der Kohlenhydrate gut leben. In den 14 Tagen, die die Phase eins der South Beach Diät dauert, bin ich zu einem echten Fan von Gemüse, Salaten und Fisch geworden. Mit der Zeit wurde ich richtig kreativ in der Zubereitung meiner Mahlzeiten, denn auf Olivenöl und andere gute Fette - beispielsweise als Salatzutat - musste ich ja nicht verzichten. Motiviert wurde ich übrigens besonders durch den rapiden Verlust von Gewicht in der Phase eins der South Beach Diät. Angenehm empfand ich nach einigen Tagen, dass ich richtig energiegeladen wurde. Die vielen leeren Kohlenhydrate meiner Ernährung zuvor hatten sich doch negativer auf mein Befinden ausgewirkt, als ich das wahrhaben wollte.

Phase eins der South Beach Diät brachte mir innerhalb von nur zwei Wochen einen Gewichtsverlust von stolzen vier Kilogramm. Ich war begeistert, fühlte mich fit und wohl und ging mit Vorfreude auf eine Lockerung der Ernährungsregeln in die Phase zwei der South Beach Diät. Jetzt konnte ich endlich wieder "gute" Kohlenhydrate, also Vollkornprodukte sowie praktisch alle Obstsorten in meine Ernährung einplanen. Wichtig war jetzt nur noch der glykämische Index der Lebensmittel, denn der soll in Phase zwei der South Beach Diät bei den kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln niedrig ausfallen. Mit der Phase zwei der Diät ging der Gewichtsverlust natürlich nicht mehr so rapide voran wie in Phase eins. Allerdings waren meine Erfahrungen mit Diäten inzwischen so umfassend, dass mich diese Erkenntnis nicht mehr aus der Bahn warf. Die ersten Kilos fallen einfach schneller beim Abnehmen. Trotzdem konnte ich durchschnittlich ein Kilo weniger pro Woche verzeichnen. Kleine Stagnationen wurden dann wieder von Gewichtsverlust gefolgt. Ein Jahr lang hielt ich mich an die Phase zwei der South Beach Diät, bei der gute Fette und gute Kohlenhydrate sowie ein niedriger glykämischer Index meiner Lebensmittel im Mittelpunkt der Diät standen. 30 Kilogramm Gewichtsverlust waren dabei der Erfolg, der immer deutlicher sichtbar wurde. Aufhören war für mich kein Thema mehr. Ich war immer satt, konnte fünf Mahlzeiten am Tag zu mir nehmen und war zufrieden.

Nach knapp einem Jahr ging ich in die Phase drei der South Beach Diät. Aber auf Weißbrot und andere ungesunde Lebensmittel hatte ich einfach keine Lust mehr. Kartoffeln und Nudeln habe ich mir wieder gegönnt, allerdings in Maßen und - meiner persönlichen Philosophie folgend - nur zu den Mittagsmahlzeiten. Für mein Wohlbefinden und auch weil ich inzwischen Lust darauf hatte, bestand und besteht meine Abendmahlzeit heute noch aus Fisch und magerem Geflügelfleisch sowie Gemüse oder Salat.

Ich bin überzeugt von der South Beach Diät, fühle mich rundum wohl mit meinem neuen Gewicht und kann sie nur empfehlen.

Maria, 38 Jahre

 

 

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