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Schlank im Schlaf Diät

Erfahrungsbericht eines Dritten

Da man auch als Mann im Büro dank der sitzenden Tätigkeit mit dem eigenen Gewicht zu kämpfen hat, habe ich mich kurz vor meinem 30. Geburtstag im Dezember letzten Jahres für die Diät „Schlank im Schlaf“ entschieden. Das Konzept klang interessant und nachdem ich das dazu gehörige Buch gelesen hatte, hielt ich diese Diät auch für umsetzbar. Über die Jahre hinweg hatte sich mein Gewicht auf stolze 125 Kilo erhöht, was ich definitiv ändern wollte. Das Grundkonzept von „Schlank im Schlaf“ ist dabei recht einfach und eher eine Ernährungsumstellung als eine Diät. Essentiell ist es, dass man drei Mahlzeiten am Tag zu sich nimmt und dass zwischen jeder dieser Mahlzeiten mindestens fünf Stunden liegen.

 

Zu beachten ist bei der Schlank im Schlaf Diät in jedem Fall die Zusammensetzung der Mahlzeiten. Zum Frühstück sollte man viele Kohlenhydrate essen. Da ich gerne süß frühstücke und Marmelade sowie Nuss-Nougat-Creme bei mir immer zu finden ist, war das für mich kinderleicht. Nur Milch, Wurst und Käse sollte wegen des Eiweißgehalts vermieden werden. Wichtig ist auch, dass man sich zu den Mahlzeiten satt essen darf. So hält man auch die Pause von fünf Stunden bis zur nächsten Mahlzeit durch. Mittags darf es dann gemischte Kost sein. Egal ob man in der Kantine isst oder sich selbst ein Mittagessen zubereitet, ist man hier somit relativ flexibel. Sogar eine Süßigkeit als Nachspeise ist dabei erlaubt. Wer das Abnehmen fördern möchte, kann mittags auf Kohlenhydrate verzichten. Beim Abendessen ist dies allerdings absolute Pflicht. Das ist mitunter die größte Umstellung, denn neben Nudeln, Kartoffeln und Reis muss man abends auch auf eine Scheibe Brot verzichten. Ich musste lange suchen, bis ich für mich passende Kost fand, die mir abends auch schmeckte. Spiegel- oder Rühreier boten sich an. Fisch und Fleisch ist ebenfalls erlaubt, nur muss man auf die gewohnten Beilagen verzichten. Stattdessen darf man aber Gemüse (Ausnahme: Mais) und Salat essen – so viel, bis man wirklich satt wird.

In den ersten Tagen fiel mir die Pause von fünf Stunden zwischen den Mahlzeiten schwer, da ich kleine Zwischenmahlzeiten gewohnt war. Mein Körper gewöhnte sich aber schnell an die Umstellung und auch die ersten Pfunde purzelten wie von Zauberhand. Natürlich ist es immer gut, wenn man auch sportlich aktiv wird. Ich fing damit an zweimal in der Woche Schwimmen zu gehen. Ich begann mit einer halben Stunde und steigerte mich langsam immer weiter, bis ich je nach Lust und Laune zwischen ein und zwei Stunden im Wasser war. Zudem gewöhnte ich mir an kleinere Strecken zu Laufen und das Auto stehen zu lassen. Außerdem trainierte ich Zuhause mit Gewichten. Immerhin sollten die Muskeln auch gestärkt werden. Nach einem halben Jahr hatte ich stolze 30 Kilo abgenommen und damit mein mir selbst gestecktes Ziel erreicht. Ab und an hatte ich mir dabei auch mal eine kleine Sünde wie den Besuch in einem Fast Food Restaurant gegönnt. Ein kompletter Verzicht auf Leckereien musste also nicht sein. Mittlerweile hat sich mein Gewicht auf 98 Kilo eingependelt, also 27 Kilo weniger als vor mittlerweile einem Jahr. Ich halte mich meistens noch an die Vorgaben, allerdings sündige ich häufiger als zuvor. Dennoch halte ich mein Gewicht und bin froh, dass ich mich für „Schlank im Schlaf Diät“ entschieden habe.

 

 

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