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Glyx Diät

Erfahrungsbericht eines Dritten

Ich möchte im folgenden Text über die Glyx Diät berichten. Ich bin weiblich, 38 Jahre alt und habe diese Diät für mich als geeignet empfunden, da ich rasch und dauerhaft abnehmen wollte, eine Diätform gesucht habe, die über lange Zeit umsetzbar ist, ohne Mangelerscheinungen zu bekommen, die mir schmeckt und weil mehr Sport treiben wollte.
Die Glyx Diät basiert auf einem einfach zu verstehenden Prinzip und kann gut als tagtägliche Ernährungsbasis umgesetzt werden. Zunächst sagt die Glyx Diät, dass die Energie kohlenhydratreicher Nahrungsmittel durch einen so genannten glykämischen Index ausgedrückt wird. Diese Kennziffer entwickelte sich aus der diätetischen und kohlenhydratfreien Ernährung, die für zuckerkranke Menschen wichtig ist.
Hinter dem glykämischen Index, welcher die Auswahl kohlenhydratreicher und kalorienreicher Nahrungsmittel bestimmt, steht die Intensität, mit der kohlenhydratreiche Nahrungsmittel den natürlichen Zuckerspiegel im Blut beeinflussen. Besitzen Lebensmittel einen hohen glykämischen Index, dann werden die enthaltenen Kohlenhydrate rasch vom Organismus aufgenommen, was einen schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegels bedeutet. Je niedriger der glykämische Index ist, desto geringer ist die Insulinausschüttung im Körper. Insulin ist dafür verantwortlich, dass der im Blut enthaltene Zucker in die Zellen gelangen kann und dort gespeichert wird. Das bedeutet eine Gewichtszunahme durch die Bildung gespeicherter Energie, den Fettdepots. Dies ist ein negativer Effekt des Insulins. Weitere Nachteile einer schnellen und anhaltenden Insulinausschüttung sind, dass der Abbau von Fettreserven gebremst wird und eine Steigerung des Appetits auftritt.

Die Glyx Diät beruht auf einem verständlichen und nachvollziehbaren Ernährungsmuster. Praxistechnisch lässt sich diese Diätform leicht umsetzen. Auf dem Speiseplan habe ich Nahrungsmittel mit einem hohen glykämischen Index (dazu gibt es Tabellen) einfach durch andere niedrigglykämische Lebensmittel ausgetauscht. Das bedeutet, dass ich häufiger Gemüse in allen Variationen, Obst und Vollkornerzeugnisse aufgenommen habe. Vollkornprodukte sind außerdem sehr wichtig, da sie über lange Zeit Energie liefern, was für körperliche Bewegung notwendig ist, weil sonst die Kraft für ein Ausdauertraining fehlt. Diese wird jedoch gebraucht, weil der Abnehmeffekt sonst zu gering ist.
Zu Beginn der Glyx Diät war es zunächst eine Umstellung, auf althergebrachte Lebensmittel wie Weißmehlerzeugnisse, geschälten Reis, helle Nudeln, Kartoffeln und Süßigkeiten zu verzichten. Andererseits habe ich dies gut ausgeglichen, indem ich mehr Hülsenfrüchte, Fisch, Milchprodukte, Eier und Öle pflanzlicher Herkunft zu mir genommen habe. Auch Fleisch ist erlaubt, fettes Schweine- und Rindfleisch habe ich ersetzt durch Geflügel.
Bei der Glyx Diät ist es vorteilhaft, eine gewisse Vorbereitungsphase einzuhalten. Ich habe mich dabei an spezielle Empfehlungen gehalten. Das "Einschleichen" und die Umstellung des Stoffwechsels erfolgt über drei Tage, an denen vorwiegend Suppen aufgenommen werden. Ein so genanntes 20 Tage Glyx-Baukastensystem und eine Fettverbrennungswoche werden in zahlreichen Glyx Diät Publikationen vorgeschlagen. Diese habe ich jedoch nicht detailgetreu umgesetzt. Sport und Bewegung konnte ich sowieso vornehmen, da ich kein Hungergefühl hatte, denn mengenmäßig gesehen war ich von den erlaubten Nahrungsmitteln immer satt. Auch Naschattacken hatte ich keine.

Grundsätzlich stellt die Glyx Diät eine Umstellung der Ernährung dar. Fett- und kohlenhydratreiche Nahrungsmittel werden durch fettreduzierte und kohlenhydratärmere Lebensmittel ersetzt. Außerdem enthalten die aufgenommenen Nahrungsmittel, die einen niedrigen glykämischen Index besitzen mehr Ballaststoffe, Mineralien, Eiweiß und Vitamine. Als positiv habe ich empfunden, dass die neuen Nahrungsmittel interessant sind. Ich habe neue schmackhafte Zubereitungen entdeckt und war immer satt. Dadurch konnte ich mehr Sport treiben als mit einem hungrigen Magen und habe in sechs Monaten etwa 9 Kilo abgenommen.

 

 

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